Warum Peak Performance Training?

Informationen schneller und effizienter verarbeiten, gesteigerte Fokussierung, mehr Gelassenheit, mehr Resilienz…

dank Neurofeedback Training möglich?

Verschiedene Sportclubs und Fitnesseinrichtungen in aller Welt (z.b. das Norwegische Olympic Training Center, Ernest & Young LLP und Top Executives einer Fortune 500 Healthcare Company) praktizieren schon seit langer Zeit Neurofeedback – und dies mit anhaltendem Erfolg.

Doch leider haben viele Unternehmen noch nicht gelernt, wie sie die Leistungsfähigkeit ihrer wichtigsten Ressource – den Menschen selbst – effektiv fördern und erhalten können. Anders ist es beim Militär, dem Spitzensport und in der Musik – hier gibt es schon deutlich mehr Einsatz von Neurofeedback!

Am intensivsten forschen gegenwärtig die Amerikaner und die Russen, doch auch die Universität Zürich (Tomas Ros) und allen voran Prof. John Gruzelier (London) können führende Forschungsergebnisse präsentieren.

 

Entwicklung der Anzahl von wissenschaftlichen Publikationen zum Thema Neurofeedback seit 1974
Entwicklung der Anzahl von wissenschaftlichen Publikationen zum Thema Neurofeedback seit 1974 (Quelle: Scopus)

Ein paar Fakten:

  • Die Anzahl der wissenschaftlichen Publikationen zum Thema Neurofeedback hat sich in den letzten 5 Jahren mehr als vervierfacht (siehe Grafik).
  • In Italien nutzten einige der besten Fußballspieler des Milano Football Clubs Neurofeedback mit dem Ziel: Die Verbesserung der Konzentration in kritischen Momenten. Italien wurde daraufhin Fußballweltmeister.
  • Gemäß einer Studie aus London konnten Musiker ihre Leistungen dank Neurofeedback deutlich verbessern.
  • Die Nachfrage und auch das Angebot von Neurofeedback ist in den letzten Jahren sprunghaft angestiegen.
  • Die Entwicklung von modernen Neurofeedbacktechniken hat zuletzt rasante Fortschritte gemacht (Infra-Slow-Frequency, sLoreta-Neurofeedback, Z-Score-Training).
  • Neben Peak Performance Training wird Neurofeedback bereits für eine erstaunliche Vielzahl von Bereichen eingesetzt: Von Stressmanagement, Gedächtnistraining, Behandlung von Angstzuständen und Depressionen, Aufmerksamkeitsstörungen und Schlafstörungen bis hin zur erfolgreichen Therapie von Epilepsie und Alkoholismus.
  • In der Tat scheint es wenig zu geben, was sich mit Neurofeedback nicht wirksam behandeln ließe — zumindest alles, was abhängig von der Hirntätigkeit ist. Und das ist viel.

Was heißt Peak Performance?

Personen, die Höchstleistungen vollbringen, haben oftmals eines gemeinsam: Sie haben die Fähigkeit, sich auf das zu fokussieren, was sie erreichen wollen.

Vietta S. Wilson von der York Universität in Toronto beschreibt dies so:

Sie können in einen Zustand eintreten, in dem sie völlig auf ihr Tun fokussiert sind. Sie haben gelernt, einen Ort zu betreten, der geistige Klarheit und erhöhte Energie mit einem Gefühl innerer Ruhe und aktivem Engagement verbindet.

Ein wichtiger Erfolgsfaktor dieser Hoch- bzw. Höchstleister (Top-Führungskräfte, Athleten, Künstler) scheint zu sein, dass sie wissen, wie sie sich im Bedarfsfall Zugang zu diesen Ressourcen verschaffen.

Genau das lässt sich unserer Erfahrung nach auch mit Neurofeedback erreichen. Viele haben schon Bekanntschaft mit diesem Zustand von erhöhtem Fokus und starker Präsenz gemacht: Beim Tauchen, Bergsteigen oder Musizieren. Der amerikanische Psychologe und Glücksforscher Mihaly Csikszentmihalyi hat diesen Zustand "Flow" genannt. Diese Form höchster Konzentration tritt nur temporär auf und kann deswegen nicht täglich genutzt werden. Dabei wäre das von höchstem Gewinn – für jeden einzelnen Menschen.

Peak Performance oder Flow gehen beispielsweise mit folgenden Verhaltensweisen einher:

  • Flexible, fokussierte Aufmerksamkeit
  • Mentale Klarheit
  • Keine Angst vor Versagen, eine Art positiver Hemmungslosigkeit
  • Leistung verbunden mit dem Gefühl entspannter Leichtigkeit
  • Positive Kontrolle über die Emotionen
  • Gesteigerte Intuition, erweitertes Bewusstsein
  • Hohe Kreativität
  • Gesteigerte mentale Energie, auch im Hinblick auf große Belastungen
  • Schnellere Entscheidungsfähigkeit
  • Wertschätzen eigener Entscheidungen
  • Gesteigerte Gedächtnisleistung

Wie wird das Training durchgeführt?

Sensoren an der Kopfhaut und an den Ohren stellen zunächst eine Verbindung zwischen Nervensystem und dem Elektroenzephalographen (EEG) her. Der EEG misst im Endeffekt die Hirnwellenaktivität und macht diese für den Anwender auf einem Bildschirm sichtbar.

Durch computergestützte Spiele lernen die Betroffenen dann die bewusste Steuerung und Veränderung ihrer Hirnwellenaktivität. Anhand visueller und auditiver Informationen meldet der Computer Schwankungen in der Aktivität.

Für bleibende Verbesserungen sind in der Regel zwischen 20 und 50 Sitzungen nötig.

Viele Klienten berichten auch von Trainingseffekten während der Sitzung. Kopfschmerzen verschwinden, plötzliche Wahrnehmung stärkerer Klarheit und das Gefühl des in sich Ruhens sind nicht selten beobachtet worden.

Noch bessere Effekte dank QEEG Diagnostik Training der tieferen Hirnstrukturen

Mit der sogenannten Quantitativen Elektroenzephalographie, kurz QEEG, können die digitalisierten Daten individueller Hirnwellen mit einem normativen Datensatz und einer Vergleichsgruppe abgeglichen werden. So lässt sich feststellen, ob sich die Hirnwellenaktivität einer Person auf bedeutsame Weise von einer ausgewählten Gruppe gesunder Vergleichspersonen unterscheidet. Mit Hilfe dieser Informationen wird danach ein individueller Trainingsplan für das Neurofeedback Training entwickelt, damit das Gehirn auf effizientere Weise arbeiten kann. Die Behandlung kann gezielter erfolgen und erfordert in der Regel weniger Zeit.

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