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Presse-Medien-Informationen

03/2013: Artikel von Thomas Feiner in der Fachzeitschrift "Not"

Neurofeedback bei Schädel-Hirnverletzung

Artikel von Thomas Feiner

Das Elektroenzephalogramm kennt man im Zusammenhang mit der Diagnostik von Hirnfunktionsstörungen. Mittels EEG-Feedback dienen die Hirnwellen der Verbesserung von Krankheits-Symptomen, da durch Rückmeldung des Hirnstrommusters die Zusammensetzung der Hirnwellen in eine bestimmte Richtung verändert werden kann.

Die Auswirkungen auf die Symptomatik werden von Klinikern und Forschern als positiv eingeschätzt. Bei diesem Training sind bislang keine Nebenwirkungen bekannt. Hirnwellen treten durch Messung an der Kopfhaut durch ihre Frequenz (Schwingungsanzahl pro Sekunde) und Amplitude (Stärke des Signals) in Erscheinung. Zudem spielt für die Neurofeedbacktherapie eine große Rolle, an welcher Stelle am Kopf gemessen wird: Für jede Frequenz gibt es auch ein typisches Verteilungsmuster. Beim Neurofeedback werden Gehirnstromkurven (EEG-Wellen) von einem Computer in Echtzeit analysiert, nach ihren Frequenzanteilen zerlegt und auf einem Computerbildschirm dargestellt. Die dadurch ermittelte Frequenz verteilung wird H für das Training (mittels Feedbacktraining) genutzt.
Auf den Wellen reiten Gefühle und Gedanken Delta-Wellen (1 - 4 Hz): Deltawellen
spielen bei Schädel-Hirnverletzungen eine sehr große Rolle. In der Regel tauchen diese Wellenformen im Tiefschlaf auf, sind aber so gut wie nicht im Wachzustand als Welle sichtbar....

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BCIA gratuliert Thomas Feiner, Ergotherapeut zum Erhalt des BCIA-Zertifikats Neurofeedback

Wheat Ridge, Colorado – Biofeedback Certification International Alliance, vormals Biofeedback Certification Institute of America (BCIA), ist erfreut bekannt geben zu können, dass Thomas Feiner das BCIA-Zertifikat Neurofeedback erhalten hat. Herr Feiner tritt einer Elitegruppe von Experten bei, die die Ausbildungskriterien, die klinischen Kriterien und die Prüfungskriterien erfüllen, um zertifizierte Anbieter von Neurofeedbackdienstleistungen zu werden.

Der aus Regensburg stammende Thomas Feiner führt die Praxis für Ergotherapie und Neurofeedback, Thomas Feiner UG , Landsberger Str. 441, 81241 München.

Das BCIA-Zertifikat beweist Professionalismus und die Wahrung sorgfältig entwickelter Standards bei der Ausübung des Gesundheitsdienstleisterberufs. Die Verfahrensweisen stehen im Einklang mit den Richtlinien des Gesundheitsministeriums, vermitteln Glaubwürdigkeit und erbringen den Beweis, dass praktische Anwender ein bestimmtes Niveau an Wissen und Fähigkeiten aufrechterhalten. Therapeuten, die das BCIA-Zertifikat erhalten, zeigen Professionalität, indem sie grundlegende Abschluss- und Ausbildungsanforderungen erfüllen, lernen klinische Biofeedbackfertigkeiten unter der Führung eines Mentors anzuwenden und eine schriftliche Prüfung bestehen.

Das Biofeedback Certification Institute of America (BCIA) ist das einzige weltweit anerkannte Institut, das Biofeedback-Therapeuten Zertifikate erteilt. Das BCIA wurde 1981 mit dem Ziel gegründet, die Öffentlichkeit zu schützen, indem es strenge Richtlinien für Biofeedback-Therapeuten aufstellte. Derzeit besitzen mehr als 1.500 Therapeuten ein Zertifikat über allgemeines Biofeedback, EEG-Biofeedback oder Biofeedback für Beckenmuskelfehlfunktion. Viele Kliniker besitzen mehr als ein Zertifikat.

Für weitere Informationen besuchen Sie die Website der BCIA unter www.bcia.org.


"NEUROFEEDBACK - Einführung und Grundlagen"

Artikel von Thomas Feiner in der Fachzeitschrift "ERGOTHERAPIE UND REHABILITATION"

Artikel Neurofeedback

Das Inter­esse an Methoden des Bio­feed­back im Rahmen wissen­schaft­licher und praktisch-thera­peutischer An­sätze nimmt zu. Neuro­feedback, eine besondere Form des Bio­feedback, wird bereits in vielen Ländern an­ge­wendet und kon­ti­nuierlich weiter er­forscht. In der klinischen Praxis gilt es ins­besondere bei Kindern mit AD(H)S als Alter­native und Er­gänzung zur Medi­kation und anderen Ver­fahren.
Der Autor des Beitrags hat das Neuro­feedback als Therapeut in seine thera­peutische Praxis im­ple­mentiert und be­fasst sich seit Jahren auch fach­wissen­schaftlich inten­siv mit der dieser Materie. Jenseits von Heilungs­ver­sprechen und Be­richten über an­geb­liche “Wu­nder“ führt er die Grund­lagen des Neuro­feedback ein und umreisst die thera­peutischen Möglich­keiten in der An­wendung dieser Methode.

Artikel entnommen aus:
Ergotherapie und Rehabilitation, Heft 01/2010, Seite 33-39, mit freundlicher Genehmigung des Schulz-Kirchner Verlages, Idstein

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ADHS - Selbsthilfe für Zappelphilippe

Artikel Frankfurter Rundschau vom 6. Januar 2010
Von Anke Brodmerkel

bei der NeurofeedbackbehandlungGebannt starrt Lukas auf den Bild­schirm. Dort gleitet ein U-Boot langsam von links nach rechts durchs Wasser. Auf dem Kopf des Zehnjährigen kleben vier Elektroden, die mit einem Computer verbunden sind.

Neurofeedback heißt das Ver­fahren, das Kindern helfen soll, die an einem Auf­merk­sam­keits-Defizit-Hyper­aktivitäts-Syndrom, kurz ADHS, erkrankt sind.

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Neurofeedback: Besser schlafen durch „Hirntraining“

Interessanter Artikel zum Thema Neurofeedback in "Die Presse"


Hospitationsbericht / Empfehlungsbericht

Gerrit Winkler, Ergotherapeut in eigener Praxis, berichtigt über seine Hospitationswoche in der
Praxis von Thomas Feiner:

Als ich im letzten Jahr eine Ergo­therapie-Praxis übe­rnommen habe, war schnell klar, dass ich zu den be­stehenden Therapie­methoden das Neuro­feedback-Training an­bieten wollte. Aber wie und wo konnte ich möglichst rasch etwas über dieses neue Be­handlungsverfahren lernen? Von meiner Freundin Rebekka wurde mir damals Herr Feiner empfohlen. Ich telefonierte mit Herrn Feiner und schilderte ihm meine Situation. Nach einer kurzen Bedenk­pause bot er mir eine Hos­pi­tations­woche in Regen­stauf an und schon 7 Tage später konnte ich los­fahren.

In Regenstauf wurde ich gleich sehr freundlich auf­genommen und mit allem „Lebens­wichtigen“ versorgt: Vom reservierten Hotel­zimmer bis zum Kaffee war alles organisiert.

Die lockere und familiäre Atmosphäre in der Praxis gab mir bereits nach einem Tag das Gefühl, schon selber Mit­glied des Teams zu sein.

... den ganzen Bericht lesen


Studie der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg zeigt: Neuro­feedback hilft Kindern mit ADHS

Erstmals wurde in einer groß ange­legten randomi­sierten, kon­trollier­ten Studie die Wirk­samkeit eines Neuro­feedback-Trainings bei Kindern mit einer Aufmerk­samkeits­defizit-/Hyper­aktivitäts­störung (ADHS) nach­ge­wiesen. Die Ergeb­nisse einer Studien­gruppe unter Leitung von Dr. Hartmut Heinrich aus der Kinder- und Jugend­abteilung für Psychische Gesund­heit am Universitäts­klinikum Erlangen in Zusammen­arbeit mit der Ab­teilung für Kinder- und Jugend­psychiatrie am Uni-Klinikum Göttingen und dem Heckscher-Klinikum München wurden jetzt im "Journal of Child Psychology & Psychiatry" veröffentlicht.
(www3.interscience.wiley.com/journal/121635345/abstract).

mehr dazu auf www.idw-online.de


Neurofeedback im NDRSendung im NDR

eine ehemalige Schülerin von Thomas Feiner erklärt wie Neurofeedback bei Schlafstörungen hilft

zum Video


Asthma mit Neurofeedback behandeln?

Bislang waren wir da eher skeptisch, denn bei Asthma handelt es sich im Grunde um eine Er­krankung des Atem­weg­systems. Aber auch hier sind die Wirk­mechanismen oft sehr viel­schichtig. Bei unserer Prak­ti­kantin Frau M. schien ein Be­handlungs­versuch an­gebracht, da eine Ver­schlimmerung der Symptome unter Stress sehr für eine neurogene Be­teiligung sprach. Schon nach einer Be­handlung be­nötigte sie am nächsten Tag kaum mehr ihre Medikamente. Die nächsten Tage konnte sie sich sogar in staubiger und rauchiger Um­gebung ohne Symptom­ver­schlechterung auf­halten, was vorher undenk­bar war. Sie selbst be­hauptet, dass sie sich schon lange nicht mehr so wohl gefühlt habe, seit sie Neuro­feedback macht.

Erklärung: Ähnlich wie Migräne und Epilepsie können auch Asthma-Symptome plötzlich wie bei einem Anfall auftreten. Man spricht dann von instabilen Zu­ständen, bei denen es mangels Nerven­hemmung zu un­kontrollierten Ent­ladungen kommen kann. Stress vermindert deutlich die Fähig­keit diese Impulse zu hemmen. Hier kommt die regulierende Eigenschaft des Neuro­feedbacks zum Tragen. Es bewirkt eine insgesamte "Downregulation" aller hoch­amplitudigen Hirn­wellen und sorgt so für ein harmo­nischeres inter­agieren der einzelnen Hirn­systeme. Insofern ver­wundert es eigentlich nicht, wenn auch Asthma oder sogar Schmerz mit Neuro­feedback be­handel­bar ist. All das funktioniert ohne Eingriff und natürlich ohne jede Neben­wirkung.

 

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