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Z-Wert-Training
Neurofeedback mit so genannten Z-Werten
Neurofeedback basiert auf den jeweils aktuellen Erkenntnissen der Hirnforschung. Dies ermöglicht immer wieder neue Möglichkeiten in der schon eine Entwicklung effektiverer Behandlungsprotokolle. gab. Eine große Veränderung trat ein, als man erstmals Statistiken über gesunde und normale Hirnaktivität erstellen konnte. Dies war und ist bis heute der Goldstandard für wissenschaftliche EEG-Diagnostik. Mit der Einführung des Z-Wertebasierten Trainings hat man nun erstmals die Möglichkeit diesen Standard auch für das EEG-Training nutzbar zu machen.

Vorteile hierbei sind:
- Ausschluss von Unter- bzw Überstimulation
- Jedwede Lokalisation je nach Symptom trainierbar – keine No-Go-Areale
- problemloses Kohärenztraining (insbesondere für Autismus interessant)
- hohe Effektivität da erstmals 4 Kanäle gleichzeitig trainiert werden können
Voraussetzungen: Sowohl erfahrene und weniger erfahrene Anwender können von dieser sehr sicheren und effektiven Methode profitieren.
Inhalte:
- Datenbanken und deren Bedeutung für die Neurotherapie
- Trainingsphilosophie
- Software-Architektur (Anpassung des Schweregrades der Anforderung)
- Mark-Smith-Protokolle „PZ-OK“
- Kombiniertes Amplituden- und Z-Werte Protokoll
- Assessments mittels der Z-Werte DLL
Die Inhalte des Z-Werte-Basierten Trainings sind Bestandteil unseres Ausbildungskonzepts.

Typischer Trainingsschirm beim Z-Werte Training. Hier werden ständig Standardabweichungen von der Norm numerisch angegeben. Ziel ist es ein möglichst hohes Kontingent an Werten in einen Normbereich von -1 bis +1 Standardabweichung zu bekommen. Das Feedback kann dabei wie bei allen anderen Methoden auch, in visueller, auditiver oder taktiler Form auftreten.
