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Presseberichte zu neurofeedback / biofeedback und presseartikel von Thomas feiner

"NEUROFEEDBACK - Einführung und Grundlagen"

Artikel von Thomas Feiner in der Fachzeitschrift "ERGOTHERAPIE UND REHABILITATION"

Artikel Neurofeedback

Der Artikel in der Fach­zeit­schrift ERGO­THERAPIE UND REHA­BILI­TA­TION des Deut­schen Ver­bands der Ergo­thera­peuten e.V. Aus­gabe 1/2010 ist so­eben er­schienen.

Das Inter­esse an Methoden des Bio­feed­back im Rahmen wissen­schaft­licher und praktisch-thera­peutischer An­sätze nimmt zu. Neuro­feedback, eine besondere Form des Bio­feedback, wird bereits in vielen Ländern an­ge­wendet und kon­ti­nuierlich weiter er­forscht. In der klinischen Praxis gilt es ins­besondere bei Kindern mit AD(H)S als Alter­native und Er­gänzung zur Medi­kation und anderen Ver­fahren.
Der Autor des Betrags hat das Neuro­feedback als Therapeut in seine thera­peutische Praxis im­ple­mentiert und be­fasst sich seit Jahren auch fach­wissen­schaftlich inten­siv mit der dieser Materie. Jenseits von Heilungs­ver­sprechen und Be­richten über an­geb­liche “Wu­nder“ führt er die Grund­lagen des Neuro­feedback ein und umreisst die thera­peutischen Möglich­keiten in der An­wendung dieser Methode.

Artikel entnommen aus:
Ergotherapie und Rehabilitation, Heft 01/2010, Seite 33-39, mit freundlicher Genehmigung des Schulz-Kirchner Verlages, Idstein

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ADHS - Selbsthilfe für Zappelphilippe

Artikel Frankfurter Rundschau vom 6. Januar 2010
Von Anke Brodmerkel

bei der NeurofeedbackbehandlungGebannt starrt Lukas auf den Bild­schirm. Dort gleitet ein U-Boot langsam von links nach rechts durchs Wasser. Auf dem Kopf des Zehnjährigen kleben vier Elektroden, die mit einem Computer verbunden sind.

Neurofeedback heißt das Ver­fahren, das Kindern helfen soll, die an einem Auf­merk­sam­keits-Defizit-Hyper­aktivitäts-Syndrom, kurz ADHS, erkrankt sind.

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Neurofeedback: Besser schlafen durch „Hirntraining“

Interessanter Artikel zum Thema Neurofeedback in "Die Presse"

Hospitationsbericht / Empfehlungsbericht

Gerrit Winkler, Ergotherapeut in eigener Praxis, berichtigt über seine Hospitationswoche in der
Praxis von Thomas Feiner:

Als ich im letzten Jahr eine Ergo­therapie-Praxis übe­rnommen habe, war schnell klar, dass ich zu den be­stehenden Therapie­methoden das Neuro­feedback-Training an­bieten wollte. Aber wie und wo konnte ich möglichst rasch etwas über dieses neue Be­handlungsverfahren lernen? Von meiner Freundin Rebekka wurde mir damals Herr Feiner empfohlen. Ich telefonierte mit Herrn Feiner und schilderte ihm meine Situation. Nach einer kurzen Bedenk­pause bot er mir eine Hos­pi­tations­woche in Regen­stauf an und schon 7 Tage später konnte ich los­fahren.

In Regenstauf wurde ich gleich sehr freundlich auf­genommen und mit allem „Lebens­wichtigen“ versorgt: vom reservierten Hotel­zimmer bis zum Kaffee war alles organisiert.

Die lockere und familiäre Atmosphäre in der Praxis gab mir bereits nach einem Tag das Gefühl, schon selber Mit­glied des Teams zu sein.

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Studie der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg zeigt: Neuro­feedback hilft Kindern mit ADHS

Erstmals wurde in einer groß ange­legten randomi­sierten, kon­trollier­ten Studie die Wirk­samkeit eines Neuro­feedback-Trainings bei Kindern mit einer Aufmerk­samkeits­defizit-/Hyper­aktivitäts­störung (ADHS) nach­ge­wiesen. Die Ergeb­nisse einer Studien­gruppe unter Leitung von Dr. Hartmut Heinrich aus der Kinder- und Jugend­abteilung für Psychische Gesund­heit am Universitäts­klinikum Erlangen in Zusammen­arbeit mit der Ab­teilung für Kinder- und Jugend­psychiatrie am Uni-Klinikum Göttingen und dem Heckscher-Klinikum München wurden jetzt im "Journal of Child Psychology & Psychiatry" veröffentlicht.
(www3.interscience.wiley.com/journal/121635345/abstract).

mehr dazu auf www.idw-online.de

Sendung im NDR

Neurofeedback im NDReine ehemalige Schülerin von Thomas Feiner erklärt wie Neurofeedback bei Schlafstörungen hilft

 

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Asthma mit Neurofeedback behandeln?

Bislang waren wir da eher skeptisch, denn bei Asthma handelt es sich im Grunde um eine Er­krankung des Atem­weg­systems. Aber auch hier sind die Wirk­mechanismen oft sehr viel­schichtig. Bei unserer Prak­ti­kantin Frau M. schien ein Be­handlungs­versuch an­gebracht, da eine Ver­schlimmerung der Symptome unter Stress sehr für eine neurogene Be­teiligung sprach. Schon nach einer Be­handlung be­nötigte sie am nächsten Tag kaum mehr ihre Medikamente. Die nächsten Tage konnte sie sich sogar in staubiger und rauchiger Um­gebung ohne Symptom­ver­schlechterung auf­halten, was vorher undenk­bar war. Sie selbst be­hauptet, dass sie sich schon lange nicht mehr so wohl gefühlt habe, seit sie Neuro­feedback macht.

Erklärung: Ähnlich wie Migräne und Epilepsie können auch Asthma-Symptome plötzlich wie bei einem Anfall auftreten. Man spricht dann von instabilen Zu­ständen, bei denen es mangels Nerven­hemmung zu un­kontrollierten Ent­ladungen kommen kann. Stress vermindert deutlich die Fähig­keit diese Impulse zu hemmen. Hier kommt die regulierende Eigenschaft des Neuro­feedbacks zum Tragen. Es bewirkt eine insgesamte "Downregulation" aller hoch­amplitudigen Hirn­wellen und sorgt so für ein harmo­nischeres inter­agieren der einzelnen Hirn­systeme. Insofern ver­wundert es eigentlich nicht, wenn auch Asthma oder sogar Schmerz mit Neuro­feedback be­handel­bar ist. All das funktioniert ohne Eingriff und natürlich ohne jede Neben­wirkung.