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Z-Score-Trainingssiegel

Aktuelle Termine


28.02.2012

Das Ausbildungskonzept "Neurofeedback-Therapeut IFEN"
kostenloses WEBINAR

Beginn 20.00 - Ende 21.30 Uhr

Die Teilnahme an der Online-Präsentation ist ganz einfach.
Sie erhalten nach Anmeldung den Link zu einem kostenlosen Programm mit dem Sie sich in die Sitzung einwählen können.

zur Anmeldung


09.-11.03.2012 München

QEEG - Quantitatives EEG mit Avatar-3-D Brainmapping Live und Z-Werte-Analyse für 19 Kanäle.

Infos QEEG-Workshop

wissenschaftliche Publikationen zum Thema QEEG auf Anfrage
zur Anmeldung


14.03.2012

Biofeedback mit dem ALIVE-Biofeedbackprogramm
WEBINAR

Beginn 20.00 - Ende 21.30 Uhr
Infos und Anmeldung


Thomas Feiner vom IFEN ist anerkannter Instructor der BCIA und Mitglied im Team der GNI (Global Neurofeedback Initiative)" title="Thomas Feiner ist anerkannter Instructor der BCIA und Mitglied im Team der GNI (Global Neurofeedback Initiative)

Thomas Feiner ist anerkannter Instructor der Biofeedback Certification International Alliance (BCIA)

und Mitglied im Team der Global Neurofeedback Initiative (GNI)


Unsere Partner:

StressTherapy Solutions

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Behandlungskonzept beim NEUROFEEDBACK

Neurofeedback ist nicht gleich Neuro­feed­back. Es gibt unter­schiedliche Ver­fahren und Vorgehens­weisen. Keine davon ist schlecht. Wir finden aber dass 40 - 80 Sitzungen zu viel sind. Unser eigentliches Ziel ist die Reduzierung und damit die Minimierung der Belastung der Klienten. Deswegen verwenden wir neueste Verfahren, die auf einem klaren und wissenschaftlichen Konzept beruhen. Wir zielen genau auf jene Regionen, welche Auffälligkeiten aufweisen. Dieses Konzept basiert unter anderem auf einer präzisen quantitativen Untersuchung der elektrischen Hirnaktivität.

Anfangsuntersuchung:

Anamnese mit ausführlichem Symptomfragebogen (150 Symptomfragen)

hot spots

Grafik: Ermittlung sogenannter „Hot Spots“
Aufgrund der Symptome lässt sich schon eine erste Aussage darüber machen, welche Gehirn­areale am wahr­scheinlichsten be­troffen sein könnten. Diese Aus­sagen werden später in einem quantitativen EEG überprüft und verglichen

QIK-Test

QIK-Tests sind Kurz- und Lang­zeit­tests zur Ermittlung der Basis­leistungen der Auf­merksamkeits­variablen wie Dauer­auf­merk­samkeit und Impuls­kontrolle. Fast alle Störungen der Hirn­funktion haben spezifische Aus­wirkungen auf die Auf­merksamkeits­leistung und andere kognitiven Funktionen. Daneben führen wir auch andere neuro­psychologische Leistungs­tests durch, je nach Symptomlage und Störungs­bild.

QIK-TEST

Grafik: Beispiel für einen Kurztest der Aufmerksamkeit. Dabei messen wir sowohl die durch­schnittliche Reaktions­zeit als auch die Fehler­rate. Im Beispiel sehen wir überwiegend Auslassungs­fehler, die roten Quadrate signalisieren Verwechslungs­fehler. Das Beispiel ist typisch z.B. für ADS, mit langsamen Reaktions­zeiten und vielen Auslassungs­fehlern. Dieser Test dient auch der Über­prüfung des Behandlungs­erfolgs, da in den meisten Fällen der Therapie, neben anderen Verbesserungen, auch eine Normalisierung dieser Werte einhergeht.

Quantitative und spektrale Analyse der Gehirn­wellen: „dem Gehirn bei der Arbeit zusehen“

Frontal Hirn

Grafik: Im Beispiel sehen wir deutlich eine Ver­langsamung in frontalen Hirn­arealen. Auch dies ist typisch für ADS, besonders die enorme Zunahme der Amplitude langsamer Wellen im Frontal­hirn spricht für diese Diagnose.

Das QEEG (quantitatives EEG) ist, anders als ein qualitatives EEG beim Neurologen, ein Instrument zur Ermittlung der Aktivierungs­muster des Gehirns. Es dient also nicht in erster Linie der Diagnose von Krank­heiten wie Epilepsie oder Schlaf­störungen. Wir messen vielmehr ab­weichende Daten von bestimmten Frequenzen und Verbindungen bestimmter Hirn­areale zueinander (Kohärenzen). Die daraus gewonnenen Erkennt­nisse dienen der punkt­genauen Analyse der Problematik und ermöglichen so eine äußerst spezifische Anwendung des Neuro­feedbacks.

EEG-auswertung

Grafik: Teil­auswertung eines quantitativen EEGs. 19 Elektroden messen jedes einzelne Hertz der Hirn­aktivität und dessen Ab­weichungen von einer gesunden Norm­population.

Arten der Behandlung mittels Neuro­feedback

Normwertbasiertes Z-Werte-Training

Wir verlassen uns zumeist auf die Sicherheit, die eine moderne Daten­bank bietet. Das bedeutet maximale Sicherheit und möglichst hohen Behandlungs­erfolg. Das Training der Hirn­wellen orientiert sich immer an einem An­gleichen der Aktivität an eine gesunde Norm. Damit kann kein Parameter über- oder unter­trainiert werden.

Z-Werte

Grafik: Beim Z-Werte basierten Neuro­feedback findet in jeder Sekunde des Trainings ein aktueller Abgleich mit Norm­daten statt. Die farbigen Zahlen zeigen jeweils den Grad der so genannten Standard­abweichung. Ziel ist es, diese Werte auf 0.0 – 0.4 zu verändern. Das Gehirn lernt mittels Feedback, sich auf die gesunde Norm einzustellen.

Bipolares Neurofeedback nach Othmer

Sue und Siegfried Othmer sind Pioniere des Neuro­feedbacks. Ihren Trainings­ansatz entwickeln sie seit über 20 Jahren. Diese Form des Trainings bewährt sich ins­besondere bei extremen Regulations­störungen und Verhaltens­auf­fälligkeiten. Die bahn­brechenden Ent­wicklung der ILF (Infra Low Frequency)-Technik hat sich sogar bei Störungen wie Autismus als erfolgreich erwiesen.

Training der langsamen Potentiale SCPs (Slow Cortical Potentials)

Dieses Verfahren wurde in erster Linie von Wissen­schaftlern um den Leibnitz-Preisträger Nils Birbaumer an der Universität Tübingen entwickelt. Das Ziel, ein Erhöhen kortikalen Erreg­barkeit, führt nach­weislich zu verbesserter Auf­merk­samkeit, der Trainierende ist besser auf eine folgende Auf­gabe vorbereitet und kann diese effizienter lösen (Birbaumer, Rockstroh et al. 1990).

Klassissches Neurofeedback nach J. Lubar und B. Sterman (Beta-Training)

Seit den 70er Jahren des vorigen Jahr­hunderts hat sich dieses Ver­fahren bewährt. Es dient dazu, bestimmte ungünstige Hirn­wellen zu verstärken, während meist sehr tiefe und sehr hohe Amplituden Frequenzen unterdrückt (inhibiert) werden. Auch in vielen wissen­schaftlichen Ver­Ã¶ffent­lichungen hat dies bei Epilepsien und ADHS gute Wirkungen gezeigt. Wir setzen es jedoch nur noch selten ein, da es meist nicht spezifisch genug ist und oftmals sehr lange Behandlungs­zeiten benötigt.

Hämoenzephalographie (HEG)

SPECT-Bilder

Grafik: SPECT-Bilder der cerebralen Durch­blutung bei einer 67-jährigen Patientin mit Gedächtnis­verlust, Angst und De­pressionen, vor und nach 23 Be­handlungen mit HEG. Man kann eine deutliche Ver­besserung in den Frontal- und Temporal­lappen sehen (weniger blaue, dafür mehr rote Bereiche).

Was ist HEG - Neurofeedback?

HEG (Hämoencephalographie) ist ein effektives Ver­fahren für eine Vielzahl von Symptomen. Dabei werden keine Hirn­wellen gemessen, der Be­hand­lungs­erfolg geht mit einer erhöhten Durch­blutung des äußerst faser­reichen und hoch­komplex ver­schalteten Frontal­hirns einher.

 

Es hat deshalb Auswirkungen in den Bereichen:

Positive Behandlungs­ergebnisse sind auch bei Migräne, Stress und Gedächtnis­problemen erzielbar.

Philosophie - NEUROFEEDBACK

mehr über Neurofeedback und die Geschichte des NEUROFEEDBACKS