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Z-Score-Trainingssiegel

Aktuelle Termine


28.02.2012

Das Ausbildungskonzept "Neurofeedback-Therapeut IFEN"
kostenloses WEBINAR

Beginn 20.00 - Ende 21.30 Uhr

Die Teilnahme an der Online-Präsentation ist ganz einfach.
Sie erhalten nach Anmeldung den Link zu einem kostenlosen Programm mit dem Sie sich in die Sitzung einwählen können.

zur Anmeldung


09.-11.03.2012 München

QEEG - Quantitatives EEG mit Avatar-3-D Brainmapping Live und Z-Werte-Analyse für 19 Kanäle.

Infos QEEG-Workshop

wissenschaftliche Publikationen zum Thema QEEG auf Anfrage
zur Anmeldung


14.03.2012

Biofeedback mit dem ALIVE-Biofeedbackprogramm
WEBINAR

Beginn 20.00 - Ende 21.30 Uhr
Infos und Anmeldung


Thomas Feiner vom IFEN ist anerkannter Instructor der BCIA und Mitglied im Team der GNI (Global Neurofeedback Initiative)" title="Thomas Feiner ist anerkannter Instructor der BCIA und Mitglied im Team der GNI (Global Neurofeedback Initiative)

Thomas Feiner ist anerkannter Instructor der Biofeedback Certification International Alliance (BCIA)

und Mitglied im Team der Global Neurofeedback Initiative (GNI)


Unsere Partner:

StressTherapy Solutions

mehr dazu

SCP-Training Slow Cortical Potentails

Die langsamen kortikalen Potenziale sind ein Teil der sog. ereigniskorrelierte Potenziale (EKP):
EKPs sind Potenzialverschiebungen, die in engem Zusammenhang zu einem Ereignis stehen, im Frequenzbereich unterhalb von 1-2 Hz

LP (langsame Potenziale) spiegeln die Aktiviertheit kortikaler Neuronenverbände wider und treten auf bei der Vorbereitung auf ein motorisches oder kognitives Verhalten oder ein Ereignis
Es wird vom Ereignis bzw. vom Verhalten selbst erzeugt oder ist ein angekündigtes externes Ereignis.  Man unterscheidet negative und positive Potentiale, ja nach elektrischer Ladung.

negative Potenziale

Eine langsame kortikale Negativierung in einem bestimmten kortikalen Areal verbessert die dort verarbeiteten Leistungen. Es kommt zu einer Erhöhung der Reaktionsgeschwindigkeit (Rockstroh et al., 1982) oder zu esseren Leistungen bei sensumotorischen Aufgaben (Rockstroh et al., 1990).

positive Potenziale

Eine kortikale Positivierung geht hingegen mit einer Verschlechterung der Leistung einher.
Befunde bestätigen die Bedeutung der LP als Grundlage der Mobilisierung der Aufmerksamkeit. Es erscheint eine niedrigere Aktiviertheit, bzw. Hemmung des Kortex oder einzelner Kortexareale.


Zusammengefasst kann man sagen:
Positive LP treten beispielsweise beim Übergang vom Wach- in den Schlafzustand auf und gelten daher als Zeichen einer verminderten kortikalen Erregbarkeit, negative LP  sind Zeichen höherer Erregbarkeit des zentralen Nervensystems.

Ursachen von Störungen: Ungleichgewicht zwischne Erregung und Ruhe.

In der therapeutischen Anwendung lernt die trainierende Person durch Feedback willentlich eine Verschiebung der eigenen langsamen kortikalen Potentiale und verändert somit die Situation in Richtung einer günstigeren Balance von Anspannung und Hemmung.