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ILF-Training
ILF-Training
ILF ist die Abkürzung für Infra Low Frequency Training. Mit dieser Trainingsmethode ist es möglich im Bereich von Frequenzbändern jenseits von 0.001 Hertz-Bändern zu arbeiten. Das seit Jahren angewendete Verfahren nutzt die Möglichkeit dem Gehirn so etwas wie einen Spiegel vorzusetzen und trainiert insofern die Fähigkeit sich selbst besser regulieren zu können. Durch das beständige Feedback lassen sich Gehirnareale insoweit modulieren, indem die optimale Belohnungsfrequenz ermittelt wird. Dieser Prozess führt oft schon in den ersten Therapiesitzungen zu teilweise verblüffenden Ergebnissen.
IWir bieten eine Einführung in deses Verfahren schon während unserer Kompaktausbildung an. Die hierfür nötige Ausstattung wird von der Firma Brainmaster zur Verfügung gestellt.
Bipolares Training = sequentielle Montage
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Jedes Training an sich ist bipolares Training (Differenz-Verstärker)
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Bei bipolarem Training ist die Referenz auf dem Kopf, nicht hinter dem Ohr
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Belohnt wird ein Ansteigen der Differenz zweier Signale (Amplitudendifferenz)
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Training des Phasenverhältnisses (poor-mens-coherence-training)
Was ist Infra-Low-Frequency-Training?
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Belohnt nicht das Ansteigen einer Amplitude
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Kein klassisches operantes Konditionieren
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Das Gehirn stellt ein Fenster an Funktion zur Verfügung
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Aufgabe/Ziel ist es einen Punkt von optimaler Alertness und optimaler Ruhe (Entspannung zu erlangen)
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Führt das Gehirn hin zu optimaler Selbstregulation
Wie ist ILF konzeptioniert?
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Größtenteils symptombasiert
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Instabilität von States im Vordergrund
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Für Entwicklungsstörungen und Trauma besonders geeignet
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Arousal und Aktivationsdefizite
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Gebrauch von QEEG um Behandlungsergebnisse zu quantifizieren/evaluieren
Wobei ist ILF-Training insbesondere therapeutisch wirksam?
Instabilitäten
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Migräne, Schwindel, Anfälle, Stimmungsschwankungen, Asthma, Panik-Attacken, Fibromyalgie
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Parasomnien (Hypnagogie)
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Entwicklungsstörungen oder Trauma
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Autismus, Bindungsstörung, Persönlichkeitsstörungen, Sucht, PTBS
Arousal und Aktivationsdefizite
ADHS, Depression, Angst, Tics und Zwangsstörung
Entwicklungsdefizite


